Mittwoch, 17. Dezember 2014

Dreadlocks



8/12
Heute Morgen konnten wir super ausschlafen danach machten wir erste einmal Pfannkuchen. Aber bevor wir sie probieren konnten ging es schon weiter denn eine aus der Gruppe bekam Dreadlocks jeder der das schon mal mit gemacht hat weiß es dauert den ganzen Tag. Für die erste Locke blieben wir noch da und dann ging es zurück zu den Pfannkuchen. Die Hitze war unerträglich also beschlossen wir ein kräftiges Bad im Pool zu nehmen immer abwechselnd schauten wir bei Ina(sie bekam die Dreadlocks) vorbei. Dabei erkunden wir mal die Mall, irgendwie waren wir dann auf einmal auf dem Dach der Mall und hatten von da einen super Blick.
Uns wurde erzählt, dass eine Bar mit Tischkicker in der Nähe gab. Die wurde so gleich gesucht und gefunden. Und erst mal etwas gespielt. Und auch dieser Tag Endet wieder mit einem Lächeln.

Tiwi Beach



7/12
Gegen 6 Uhr stehen wir auf um den Sonnenaufgang über dem Indischen Meer zu sehen. Es war beeindruckend zu sehen. Wie sich der Himmel zu nächst feuerrot färbt und langsam das blau den Kampf der Farben gewinnt. Dazu brechen die Wellen atemberaubend am Strand. Für heute stand auf dem Plan nach Tiwi Beach zufahren. Tiwi Beach zählt zu den berühmtesten Strände von Mombasa. Der Strand ist etwas Außerhalb von Mombasa aber soll noch schöner sein und so machten wir uns auf den Weg dahin mit Matatu, Fähre, Bus, TukTuk und Pici Pici ging es in 2,5 Stunden dort hin. Das Ergebnis war überwältigend weißer Sand Strand und klares blaues Meer. Zunächst aßen wir alle gut in einem Restaurant direkt am Meer. Dann wollten wir endlich ins Meer und wir waren überrascht 30°C warm war das Wasser. Da war es draußen fast kälter. Wir liehen uns Schnorchel und Brille aus um die Meereslandschafft zu erkunden. Seeigel, kleine Fische in unterschiedlichen Farben, größere Fische und Stücke von Korallen, es war von allem etwas dabei. Das war ein verschneiter Dezember Tag in Kenia ;)
Zu Abschluss waren die Jungs mit kochen dran es gab Hamburger. Lecker.

Nikolaus



6/12 
Nach der langen Nacht wurde das Frühstück auf 12 Uhr verschoben. Dann gab es eine angenehme Abkühlung im Pool. Und es wurden Geschichten von letzter Nacht aus getauscht über welche wir jedes Mal schmutzen musste weil der Abend so gut war.
Die Leute welche  letztes Mal nicht mit in der Stadt waren fuhren jetzt mit uns in die Stadt. Wir stiegen direkt bei Fort Jesus aus und besichtigten es, von den Portugiesen erbaut und seit den immer wieder von anderen Herrschern erobert. Heute ist es ein Museum.  Danach gingen en wir die Wege vom letzten Mal zurück. Den anderen gefiel es sehr gut.
Abends wurde dann gegrillt schön draußen bei 23°C und das an Nikolaus (Das sollte Tradition werden) zum Abschluss schauten wir Bundesliga aus dem Pool. Purer Luxus.

Ein langer Abend



5/12
Der Tag beginnt wieder ruhig am Pool mit dem Frühstück. Heute wollten wir den anderen auch mal die innen Stadt zeigen. Beim wollen blieb es dann auch denn wir kamen einfach nicht dazu weil immer wieder was dazwischen kam. Statt Stadt ging es dann zum Strand wir hatten viel Spaß wieder mit dem Boot und diesmal hatten wir sogar eine Luftmatratze. Zwischen den Jungs gab es dann noch ein Sandburgen Wettbauen.
Abends trafen wir auf einen Inder mit welchen wir viel Spaß bekamen erst einmal gab es ein Trinkspiel mit Wodka und Bitter Lemon. Dann kamen noch Freunde von ihm welche uns  noch mit in einen Club nahmen dort wurde für uns erst einmal ein Tisch frei gemacht. Und der Spaß begann. Wir trafen unseren Hotelbesitzer, dann noch Exporteure, Marketing Chefs und noch viele andere. Zwischen durch bekam man immer wieder mal paar Interessante Lebensläufe mit wie z.B. vom Inder sein Vater kommt aus Engländer seine Mutter aus Inderin. Er lebte und ist geboren in London und arbeitet jetzt in Kenia. Wow klasse Typ.
So gegen 3 Uhr brachte uns der Hotelbesitzer wieder Nachhause. Eigentlich wollten wir wach bleiben und den Sonnenaufgang sehen doch die Müdigkeit gewann.

Die Altstadt



4/12
Die Nacht in dem Bett war gut und das obwohl das Bett bei jeder Bewegung sich in jede Richtung bewegte. Nach dem Aufstehen erst mal an den Pool wo ich die anderen traf, es wurde noch schnell Frühstück gekauft und dann unter Palmen gegessen.
Zur Verdauung wieder in den Pool. Um unser Hotel sind ganz viele Affen welche man immer wieder im Garten sehen kann. Einer dieser Affen klettert zu den Resten unseres Frühstücks und naschte. Andreas sagte zum Affen er soll die Fettreduzierte Butter mitnehmen. (Weil er diese nicht mochte) Doch der Affe bleibt völlig desinteressiert. Und dann dreht er sich plötzlich um packt die Butter und verschwindet ihm Baum. Nach einer Minute fällt der Deckel runter und kurz danach auch die Butter.
Darauf Andreas selbst die Affen mögen keine Fettreduzierte Butter. Nach diesem Spaß wurde etwas Volleyball gespielt und eine Choreografie geprobt. Einige von den Freiwilligen machen einen Videoblog und wollen jetzt für den Dezember ein Weihnachtsmusikvideo machen (Nur am Rande wir haben 30°C, Sonne und das im Dezember)
Jetzt teilte sich die Gruppe ein Teil blieb im Hotel der andere Teil wo ich bei bin fuhren zu Mombasa ältesten Viertel. Es bestand aus vielen kleinen Gassen mit Märkten, umgegeben von alten Gebäuden.
Zu nächst war es seltsam durch die Gassen zu gehen weil es nicht sicher wirkte aber im Gegenteil unser Reiseführer kannte sich gut aus und sagte man hat nichts zu befürchten. Da die Leute auf den Tourismus angewiesen sind und sich den Abbruch der Letzen Touristen nicht auch noch leisten können. Leider hatte Mombasa durch verschiedene Terroristische Anschläge entlang  Ost Küste zum Abbruch des Tourismus geführt. Mombasa hat seit mehreren Jahren keinen Anschlag mehr erlitten und erholt sich jetzt langsam davon.
Mittags gab es auf dem Markt leckeres Gulasch, Cola und das alles für nur 2€. Der Markt hatte so einige Schätze zu bieten. Dazu zählt rote Mango welches gebraten wird und dann mit Kirsch Geschmack verfeinert wird. Es schmeckt wie ein Gummibärchen. Oder eine Straße nur mit Gewürzen exotische, einheimische und europäische. Wir probierten uns quer durch. Gut sind auch die Kokosnüsse welche man direkt Frisch am Straßenrand kaufen kann und dann vor den Augen aufgeschnitten wird und man einfach draus trinken kann. Wirklich erfrischend.
Bei der Hälfte des Weges kamen wir zu Fort Jesus einer alten Portugiesischen Verteitigungsanlage welche riesig war und vor der man einem Super Blick über das Meer hat.
Zum Abschluss in der Stadt gab es scharfen schwarzen kenianischen Kaffen.

Mombasa



3/12
Gegen 8 Uhr erreichten wir dann Mombasa es war eine unglaubliche große Stadt und noch größer wenn man sonst nur das kleine Sigomre gewohnt ist. Von der Bus Station ging es per TukTuk zum Hotel. Ricarda und ich waren im letzten TukTuk und plötzlich verlor unser TukTuk Fahrer den Anschluss. Wir fuhren und fuhren doch keine Sicht von den Anderen. Es wurde uns etwas mulmisch in dieser fremden Stadt. Und plötzlich wie aus dem Nichts waren wir bei den anderen.
Unser Hotel ist das Tulia Backpackers Hotel in Nyiali. Der Stil erinnert an die Karibik überall kleine Lounges und es gibt sogar eine Bar aus Bambus, einen Pool mit Bar, eine Dachterrasse mit einem super Blick. Im Garten sind alles kleine Wege und große Ananasbäume. Ach ja ein Volleyballfeld gibt es auch noch.
Zu den Zimmer wir haben ein großes eigenes Haus für die 10 Mitreisenden bekommen es ist ein Bambus Haus mit Tücher als Fenster, Sand auf dem Boden und Hängematten als Bett mit welchem man super Schwingen konnte. Das Haus ist einfach nur schön.
Dann ging es erstmals in den Pool bei 30 Grad genau die richtige Abkühlung. Die Gruppe ist gut und verdammt lustig.
Jetzt ging es weiter zum Strand 5min entfernt von uns. Erstreckt sich ein 1km langer weißer Sandstrand mit Türkisen Meer und Palmen. Das erste Mal im Indischen Meer. Ergebnis salzig                aber nicht zu viel, klar, ruhig und warm.
Vor dem Strand lag ein herrenloses Schlauchboot vor Anker welches so gleich geentert wurde und zu unserem Sonnenplatz umfunktioniert wurde von welchen man super ins Meer springen konnte.
An Land wurde erst mal der Strand erkundet und dann Fußball am Strand gespielt. Nach paar lustigen Stunden ging es zum Abschluss und wieder in den Pool. Da wir kein Essen im Hotel mit gebucht hatten, kochte immer ein anderer Teil  unsere Gruppe. Was immer zu einer leckere Überraschung führte. Auf einen gelungen ersten Mombasa Tag feierten wir dies auf der Dachterrasse.