Donnerstag, 23. Oktober 2014

Kirchenbauer – ein neuer Job?



16/10 
Leider war uns Father heute sehr beschäftigt und konnte nicht mit uns nach Busia für die Ananas Kronen.
So schloss ich mich den Arbeitern an. Heute bauten sie in der  Kirche zwei Plattformen. Zunächst musste man eine Schalung bauen. In welche später der Beton gegossen wurde. Am Nachmittag stand dann endlich die Schalung Moniereisen und Eisennetzt. Jetzt wurde gegossen. Das Beste war für die Schalte haben wir viermal zulange gebraucht wie für das Betonieren.

Schule, Baustelle, Computer, Sport und das alle an einem Tag



12/10
Heute hatten wir nach dem Assembly eine Besprechung mit dem Schulleiter, da wir in den letzten Tagen nicht viel in der Schule machen konnten. Wollten wir fragen wie wir das nicht optimieren können.
Er sagte uns, dass heute eine großes Meeting stattfindet und er diesen Punkt besprechen wird.  Wir gingen wieder zurück und machten dort am Haus von gestern weiter. Verputzen und die neue Tür einmauern. Beim Verputzen wurde man richtig dreckig vom Zement. Später wusch ich mir das ab und nach dem Mittag essen ging es wieder zur Schule. Gestern hat der neue Prüfunsmarathon begonnen und wir halfen mit beim Aufpassen bei den Chemieklausuren.
Zwischen durch war ich noch im Small Home da ich jetzt dort als Computerfachmann helfe, diesmal waren es Drucker einrichten und ich war erstaunt, sie hatten direkt vier davon keiner klappte beim einen fehlten die Treiber, beim anderen die Patronen bei wieder einem kamen nur Fehler. Nach gut 2 Stunden beschlossen wir dies zu verschieben bis sie neue Patronen hat.
Nachher war dann noch Sport zunächst schloss ich mich wieder der Basketball Gruppe an doch nach einer Stunde wechselte ich dann zum Fußball. Lehrer gegen Schüler. Wir waren bei den Lehrern manche waren sogar Amateurprofis. Es war einen große Freude.

Ein Haus aus Honig?



14/10
Der Tag heute war recht abwechslungsreich zunächst waschten wir unsere Sachen dabei hörten wir ein Hörbuch. Weiter ging es mit dem Office, Father Lawrence war heute Morgen wieder gekommen aus Nairobi, alles hatte gut geklappt die Dokumente werden jetzt weiter bearbeitet. Bis Ende November sollte es klappen.
Aber so was wie eine Pause kannte unser Father nicht heute Morgen macht er sich direkt an die Messe und weiter ging es im Office.
Ich sollte noch ein kleines Blatt digitalisieren und drucken doch Leider hatten wir wieder keinen Strom und damit endet die Office Arbeit.
Ich half den Bauarbeitern wieder weiter und Friedrich den Gärtner bei den Bäumen ausmachen. Trotz der Versicherung das wir gestern Fertig sind haben sie weiter gemacht es gab aber noch viel Arbeit. Und diesmal gab es keinen Zentimeter Schatten.
Auch diese Wand wägst mit jeder Minute bis zum Abend waren wir nass geschwitzt aber die Wand war auch fertig. In der Zwischen Zeit hat der Schreiner die Türen repariert welche durch Termiten aufgefressen wurden.
In der Mitte des Gebäudes war eine verrostet Tür welche wir noch raus stemmen mussten. Hinter dem Rahmen fanden wir ein Honignest. Zum Glück waren keine Bienen mehr drin nur Fruchtfliegen. Einer der Mitarbeiter griff zu und probierte. Wir taten es ihm gleich. Ganz lecker. Dann war auch die Tür schon draußen.
Am Nachmittag hatten wir auch eine Kiswahili Stunde diesmal waren Zahlen und  Wochentage dran
(moja) 1 (mbili) 2, (tatu) 3, (nne) 4, (tano) 5, (sita) 6 (saba) 7, () 8, (tita) 9, (cumi) 10
Jumatatu Montag, Jumanne Dienstag, Jumatano Mittwoch, Alhamisi Donnerstag, Ijumaa Freitag, Jumamosi Samstag, Jumapili Sonntag.

Renovierungsarbeiten



13/10
Morgens hatten wir erst mal etwas Freizeit. Da die Bauarbeiter über das Wochenende nach Hause gefahren und jetzt morgens eine länge Anreise hatten.
Wir nutzten dir Zeit ich für meinen Blog und Friedrich um eine E-Mail mit Bilder an seine Familie zuschicken.
Verzieht das Auf dem Blog noch nicht die Versprechenden Bilder sind das ist von Parish aus nicht möglich, diese hochzuladen. Danken will ich an die ganze Leser,  1500 Aufrufe damit hätte ich nicht gedacht. Natürlich versuche ich euch auch weiter auf dem Laufenden zu halten. Ach ja da ist noch was aus 10 Ländern sind mein Leser. Danke
Noch vor dem Mittagessen ging es dann an die Arbeit. Friedrich half den Gärtnern die Baumstümpfe zu entfernen und ich den Bauarbeitern ein Haus zu renovieren. Neben dem Haus von letzter Woche steht eine weiteres welches jetzt im Vergleich renoviert s Bedürftigkeit erschient und genau das Taten wir heuten. Wir verputzen die Fassade neu und Betonierten einen Rahmen um die Fenster zum Zweck der Optik und zum andere als Fensterbank. Man musste den Zement mit einer Kelle gegen die Außenwand klatschen. Wieder und wieder. Bis die Schicht dick genug ist, dann Makierten wir eine gerade Linie und entfernten das was zu viel ist.
Die Arbeit ging so bis 17 Uhr bis ein Monsum das Arbeiten unmöglich machte und den Platz vor dem Haus in 10min 30cm überspült.
Für heute waren wir fertig. Zu 40% war das Haus verputzt der Rest soll dann morgen weiter gemacht werden.

Garten Arbeit



12/10
Heute ging ich wieder in die Messe. Diese wurde von einem angehenden Father aus Sigomre behalten. Unterschiede in den Messen gibt es nicht aber eine überragende Stimmung herrscht.
Danach gab es erstmals ein gutes Frühstück mit Tee, Erdnussbutter und Toast.
Unser Bad musste mal wieder geputzt werden der Boden hatte sich schon leicht rot Gefährt unter dem Staub.
Diesmal haben wir das Wasser für unseren Tank aus einen Unterirdischen Speicher genommen das geht schnell und ist sauber aber auch anstrengender da der Tank 4 m tief ist.
Danach entspannten wir uns bei einem Film bis zum Essen. Nachmittags wollte dann Juma mal den Garten aufräumen also Holz und Metall ist auf einem Haufen legen die einzelne Ställe von Hund und Hühner neu positioniert und dann noch Rasen Mähnen.
Während dessen kamen drei Mädel (im Alter von 12 Jahren) aus Neugier dazu welche mit halfen. Anschließend spielten wir mit ihnen Fußball. Dann kam schon das Abendessen Nudel, Ei, Ketchup.
Father Lawrence verließ uns anschließend er machte sich auf den Weg nach Kisumu für unser Visa. Wir sind ihm sehr dankbar. Morgen Abend führt er dann wider zurück nachhause.
Wir ließen den Abend in einem Filmabend ausklingen mit Fireproof und Elysium.

Sonntag, 12. Oktober 2014

Mikel’s Familie



11/10
Heute waren wir bei Mikel Otieno eingeladen. Mit dem Motorrad ging es bei Strahlendem Wetter über einen Waldweg zur Mikels Haus.      Motorrad fahren ist hier der größte Spaß bei schönem Wetter die Briese in den Haaren und der Geschwindigkeit ist der Adrenalin Rausch einfach umwerfend.
Dann sind wir auch schon da, im Halbkreis sind vier Häuser angeordnet. Zunächst stellen wir uns erst mal vor und lernen einen Teil kennen. Im Laufe des Tages lernen wir fast alle von Mikels Familie kennen. Es sind nämlich viele. Sehr Viele.
Die Frage kommt bei euch auf wer ist Mikel. Mikel ist 25 Jahre alt und Arbeit auf dem Parish. Er ist auch die Person welche uns mit unserer Plantage geholfen hat. Auch hilft er immer beim Hausbau mit und er ist der Leiter der Y.C.S. in Sigomre.
Ich versuche mal grob seine Familie zusammenzufassen. Mikel ist der jüngste von 12 Kindern. Leider sind drei Als Kind verstorben. Eine Schwester lebt außerhalb. Seine Onkel und Tanten leben noch hier und deren Kinder und deren Kinder. Insgesamt würde es ein Dorf füllen.
Nach der Begrüßung haben wir Mikel ältesten Bruder besucht welcher gerade in seinem Haus einen kleinen Altar baut. Wir schauen begeistert zu. Das Haus war noch ein klassisches Kenianisches  Haus. Aus Lehm und Holz aber schon mit einem Metalldach. Zunächst stemmt er ein Teil der Wand raus. Rundete die Kanten mit Lehm ab (Eine Mischung aus Erde, Mist und Wasser) und setzt einen kleinen Sockel drunter. Bis heute Abend ist es schon trocken und dekorier fertig.
Dann gab es erst mal Kakao mit Donuts sehr schön da die Häuser durch seine Bauart sich selbst kühlt.
Dann wollten wir uns die Plantage von Mikel anschauen wir sehen ein großes Feld mit Banane und Ananas.  Alles ist unkontrolliert verteilt doch durch dieses Chaos am profitabelsten. Best Mögliche Verteile durch eigene Verteilung. Wie wir im laufende feststellen  hat er noch fünf große Felder und dies Jahr soll noch eine Hühnerfarm kommen und einen Fischteich ist gerade im Bau welchen er uns zeigt.
Mikel klettert währendes auf einen Baum und gibt uns eine Limonen ähnliche Frucht. Welche wir einfach mal testen sollen. Die Schalle war sehr bitter doch das innere war rosa mit kleinen Kernen und schmeckte köstlich. Wir hatten aber keine Ahnung was es ist. Kommt dir drauf? Eine Guave, habt ihr sie schon mal bevor gesehen. Hier gibt es außer Ananas, Bannen noch Kokosnuss, Mais, Guave, Mango, Liechti,….
Dann wurden uns Bilder von der Familie gezeigt. So erfuhren wir auch das mein Pianolehrer Mikles Bruder ist. Friedrich und Ich waren auch schon verewigt mit Mikel auf der Y.C.S.
Die Kinder gingen mit uns zu einem Kleinen Bach und wir legten uns ins Gras und genossen diesen schönen Tag. Bis uns später Mikel zum Essen holt es gibt Reis, Chapati, Hühnchen, Ugali Burga (Salat) war alles dabei. Anschließend ging es dann mal zu den ganzen verstreuten Häusern von der Familie. 30min brauchten wir vom letzten auf direktem Weg zurück. Überstock und Stein. Von einfachen Häusern welche noch im Bau sind bis hin zu großen Häusern mit Strom war alles dabei. Wir waren erstaunt über die große Ausdehnung der Familie. In der Mitte gibt es sogar eine Primary School. Irgendwann kamen wir zu einen Fluss dieser war größer, um diesen zu überqueren musste man über eine wacklige Brücke. Das war mal wieder ein Abenteuer.
 Der Besuch näherte sich dem Enden. Und für uns geht es wieder zurück.