Freitag, 19. September 2014

Disability is not inability



11/09
Heute wollte eine Schwester vom Small Home uns alles zeigen und erklären. Beim Small Home handelt es sich um eine Rehabilitierung und ein Gliederungsschule für Behinderte Kinder mit Kooperation der Primary School. Doch es fehlt an dringenden Finzelle Mittel für Physiotherapien. Zurzeit haben sie nur einen Orthopäden. Und wir wurden gebeten dort aus zu helfen.  Die Kinder freuen sich und für die Schwester ist es eine Entlastung. So gleich machten wir uns an die Arbeit. Zunächst betreuten wir ein Stummes Kind welches nicht gehen kann. Die Frage kam was man mit ihr mach. Die Schwester steckte sie in einen Apparat mit welchem sie laufen lernen soll unsere Aufgabe war wenn sie hin fällt auf zu helfen.
Nach einer Stunde war sie fertig. Und nun half Friedrich beim Essen machen und ich half Jo (von Moldawien) den Schrank zubauen. Wir waren ein gutes Team. Gegen Mittag betreuten wir dann die Kindergruppe sie zeigte uns ihre Fächer. Es war ähnlich zu uns. Am Nachmittag halfen wir wieder bei unserem Haus weiter bis uns eine Stunde später die Steine Ausgingen.
Dann saßen wir uns draus in den Garten und aßen Zuckerrohr. (Ein Bambus aussehendes Gewächs mit wassereichen nach Zucker schmeckenden Fasern gefüllt ist) es ist gut für die Zähne und ein Erlebnis wert. (Ein Kaugummi des Jungels) Wir sahen wieder einen tollen Sonnenuntergang bevor ein Monsun ähnlicher Regen plötzlich anfing. Von den Bäumen fielen Früchte und man sah nun jedes Loch im Dach.
Meine Antwort darauf „Kleine Apokalypse heute und wie lange ich mich wohl draußen sein muss bis ich nass bin“ Direkt kam die Antwort über den Hof lief Juma welcher sich um die Tiere gekümmert hat und komplett nass wurde.
Den Abend essen wurde dann in Kerzenschein abgehalte weil leider der Strom wiederausfall war. Father kam auf die witzige Idee sich eine Lampe auf den Kopf zu schnallen und als leuchtendes Tütchen rum zulaufen. So sieht man dass man selbst bei Stromausfall die gute Laune nicht verliert.

Die Freiwilligen können mithalten



10/09
Heute wollten wir beim Hausbau mithelfen dem entsprechend bekleidet gingen wir zu den Arbeitern. Friedrich musste Materialen bringen und ich sollte mithelfen Zement an zu machen. Ohne Maschine ein Knochen Job das Wasser mussten wir aus einem Unterirdischen Speicher holen. Was bedeutet einen Eimer wir an einem Seil den 5meter tiefen Schacht zum Tank runter gelassen und dann wieder voll hochgezogen das wiederholten wir mehr Males bis der Zement fertig ist. Nun half ich den Mauern, ich bekam eine Kelle und einen Spor und sollte nun mit Mauern. Ich hatte nie gedacht das erste Haus was ich je bauen würde wäre in Afrika.
Reihe um reihe wächst das Haus. Zunächst muss man Zement auf die Vorherige Reihe tuen legt grob die Steine drauf und lohtet links und rechts einen Stein aus, spannt nun ein Seil zwischen die Beiden und richtete die anderen dran aus als nächstes lückenfüllen und die Wand verspachteln und dann beginnt alles wieder von vorne.
Die Arbeit war hart und anstrengend aber auch schön bei so was mit zu wirken. Es erinnerte mich an Zuhause. Aber auch genauso überrascht, man ist so weit weg und sie machen es gleich wie Zuhause.
Gegen Mittag war dann die Sonne unerträglich. Dann kamen auch die ersehnte Pause und damit unser Ende.
Am Mittag hatten wir einen Termin beim Prinzipal (Schulleiter)der Secondary er redete über Erfolge und Probleme an seine Schule und wollte jetzt einen Kontakt mit uns aufnehmen.
Er bot uns an bei ihm Unterrichten zu können. Langzeit will er damit eine Verbindung mit Deutschland schaffen und den Perlstich Deutschen Austausch zuhaben.
Ich entschied mich für den Anfang für Mathe und Chemie zu besuchen und Friedrich Geschichte und dem Handball Team. So gleich wurde unser erster Schultag festgelegt Mittwoch nächste Woche. Gefeiert wurde das mit Soda. Von da ausging es zurück zum Parish. Hier auf dem Schulgelände gibt es einzelne lange Gebäude. Einen Sportplatz, Fahnenplatz und sogar Tiere wie Kühe und Ziegen.
Father Ken wollte zu einer Katechese und boten uns an ihn zu begleiten. Natürlich begleiteten wir ihn. Ken hatte ein Motorrad (Piki-Piki) also saßen wir jetzt zu dritt auf dem Motorrad und e ging zur Schule von Uloma. Die Fahrt war abenteuerlich der erinnerte mehr an eine Rally-Strecke als an eine Straße, auch merkte man jeden Hubbel.
An der Schule war auffällig das sie alle soweit gleich aussehen. Es gibt sogar einen Pförtner. Es war schönes Wetter also beschloss sich Ken die Stunde draußen ab zu halten. Bei der Katechese in Kenia geht es darum den Glauben kennen zu lernen. Um die Einzel Stufen der Sakrament in dieser Stunde. Sogar Theologische Theorie und Fachwörter nutzen sie. Mich hat überrascht wie offen man über Beschneidung der Männer und Frauen redet. Obwohl es ein Gemischter Unterricht war wurde es besprochen. Der Unterricht ähnelte im gleichen dem von Deutschland. Der Lehrer erklärte was und fragte dann bei den Schülern nach.
Auf dem Heimweg nahm Father Ken eine andere Route um uns die Gegend zu zeigen. Wir fahren 20min und haben nur einen Teil von Sigomre Umkreis gesehen.

Dienstag, 9. September 2014

Heute ist Office Tag



09/09
Jeden Dienstag geht der Father in sein Büro für Papierkram. Dabei sollten wir ihn heute unterstützen. Meine Aufgabe sah so aus das ich Personen bezüglich ihrer Positionen in der Kirche eintrage  wieder von allen Gemeinden.
In der zwischen Zeit wollte Friedrich das Bad reinigen. Und anschließend sollte er einem Luo-Liederbuch in den Computer übertragen. Gegen Mittag waren wir dann endlich fertig.

Hier wird der Hühnerstall verkleinert
Und danach gingen wir raus um nach dem Haus zusehen. Lawence stand in der Mitte mit einer Denkenden Mine ihm war das Haus immer noch zu klein doch diesmal ging uns der Platz aus. Auf einer Seite ist das Haus, auf den anderen Bäumen und auf einer Seite ein Weg und auf der letzten ein Hühnerstall so wurde jetzt beschlossen den Stall zu verkleinern. Nun wurde wieder eine Wand abgerissen der Stall verkleinert die Bäume gefällt und der Anbau wurde jetzt langsam zu einem Haus.
Nach einem stärkenden Mittagessen wollten wir das Small Home besuchen eine Unterkunft und Betreuung von Behinderten Kindern. Zunächst wurden wir über die Anlage geführt. In der Werkstatt fanden wir dann Jo einer der Gäste aus Moldawien welcher einen Aktenschrank baut für das Office. So gleich gingen wir ihm zur Hand, helfen ihm zu messen, flexen, nieten usw.
Das hat viel Spaß gemacht so etwas zu erschaffen. Und das Ergebnis ließ sich sehen. Irgendwann kam auch eine der Schwestern (welche das Small Home leiten) dazu und sagte es gibt Arbeit im Office so gleich gingen wir zurück zum Father dieser sagt er wolle kranke segnen gehen und fragt ob wir mit wollen (Dabei haben wir nicht gemerkt das die Schwester uns bei sich im Office sehen wollte)
Naja das holten wir die Tage dann nach.
So gleich ging es auch los mit dem Auto 10min zur ersten Familie. Es war ein Sterbens Kranker Mann welcher sich in der Endphase Befund. Die ganze Familie war da und in tiefer Trauer. Es wurde was gebetet und Hoffnung gemacht.
Von da aus ging es zur nächsten Familie. Irgendwann verließen wir die Straße auf einem Wald weg bis es nicht mehr geht und dann zu Fuß über Gräben, Hügel durch Wälder und plötzlich von der Ferne sieht man Kinder kommen weit und breit kein Haus. Die Kinder rufen „Max“ da sie mich in der Messe gesehen  haben. Ihr glaubt nicht was das für ein positives Gefühl ist im Jungel eine halbe Erdkugel von Zuhause entfernt und Leute zu finden welche einen kennen.
Nach kurzem Gespräch und reiben an der Haut (ob wir wirklich weiß sind) ging es dann weiter zum nächsten Kranken. Diese lebt in Lehmhütten mit Strohdach.
Die Frau war ihm hohen Alter aber ihr ging es äußerlich gut auch konnte sie noch reden. Wieder wurde gebeten und das Haus gesegnet zum Abschluss gab die Frau uns noch Gebäck welches Krapfen ähnlich ist und sehr lecker schmeckt.
Nun ging es wieder den ganzen Weg zurück zum Auto auf dem Weg entdeckt Father noch eine Familie zu welcher er noch will. Natürlich begleiten wir ihn eine Frau sitzt auf dem Boden und war am Mörsern um das kenianische Ugali herzustellen.
Wir durften auch mal ran aber uns ging schnell die Puste aus und hatten großen Respekt.
Nach einer kleinen Fürbitte für die Kranke sollten wir noch zum Essen bleiben. Und was eine kenianische Frau sagt das  kann man nicht ablehnen. So ging wieder ein schöner aber anstrengender Tag rum.
Wenn das nicht mal ein Sonnenuntergang ist
 






 

Montag, 8. September 2014

Kisumu - wir kommen oder doch nicht?



08/09
Der Viktoria See
Unser Father war zunächst auf verschieden Messen. Doch um 10 wollten wir dann los. Es  verging 10 min, dann 20min dann 30min. Und noch immer keine Spur von Lawence nach 40 min bekommen wir dann einen Anruf „Bin auf dem Weg - Ende“. Doch es war nicht sein Wagen mit welchen er kam.
Bei seinem neuen Wagen welche er am Freitag gekaut hatte ist leider der Schlüssel abgebrochen und erbrauchte seinen Ersatzschlüssel mit  über 1Std. Verspätung startet der Trip. Die Straßen erschien mir dies Mal in einen besseren Zustand doch der Fahrstil ist derselbe. Wir kamen zügig voran und wieder erschien der Viktoria See uns in der Ferne. Langsam werden die Straßen schlechter und der Verkehr mehr. Die Stadt beginnt, in einem Vorort von Kisumu will Father den Bischof in seinem Büro treffen.
Dieser war leider außer Haus und deshalb wartet wir, als wir die antwort bekommen es würde länger dauern beschließen wir erst mal essen zugehen. Father Lawence zeigt uns seine Empfehlung für Fisch essen. Das Restaurant ist direkt am See. Zu Beginn wird einem angeboten den Wagen zu reinigen in der zwischen Zeit. (Nur haben sie eine etwas andere Definition von waschen. Zum Waschen fahren sie den Wagen in den See und reinigen ihn dann. Lustig an zuschauen wenn man es nicht gewohnt ist) Father traf auf dem Weg mal wieder bekannt. Dieser nahm nun seinen Wagen mit zum Reparieren und zum Reingingen. Im Restaurant sucht man sich nun einen Fisch aus, natürlich frisch gefangen. Und eine Beilage in diesem Fall Ugali. Dann setzten wir uns direkt am See hin. Unvergesslich der Ausblick. Eine große Platte wurde auf dem Tisch gestellt der komplette Fisch mit Gemüse und Ugali. Auch wenn die Tisch Gewohnheiten sehr Westlich hier sind. So isst man manches mit den Händen. Zunächst nimmt man Ugali in die Hände (Vorsicht heiß) und Knetet es bis es weich ist. Dann kann man was Fisch und Gemüse drauf tun und zu einem Warp falten. Super einfach und man kann dies nicht mit Besteck erreichen.
Tuk-Tuk
Anschließend versuche ich mal über Skype zuhause anzurufen. Es klappt super für nur 20 Cent konnte ich 15min reden. Dann begaben wir uns in die Stadtmitte. Dort tauschten wir was Geld kauften Medikamente und Telefon-Guthaben (Wichtig ist das man alles Ausstellt am Handy was man nicht braucht sonst ist das Guthaben schnell weg)
Von da ausnahmen wir ein Tucktuck ein dreirädriges Motorisierst Taxi zum Bischof zurück. Sehr Praktisch für kurze Distanzen.
6 Tag und schon den Bischof kennen gelernt
Beim Bischof mussten wir noch 2 Std. warten. Was uns die Langeweile eintrieb. Also kam Friedrich auf die Idee Karten zu spielen. Schnell brachten wir es Lawence bei und brachten was Stimmung in den Warteraum (Ich dachte nie dass ich mal Karten mit einem Priester spiele während wir auf den Bischof warten.)
Endlich kamen wir dran. Zunächst hat Father mit dem Bischof seine Anliegen besprochen. Danach wandte er sich zu uns. Der Bischof kann Deutsch sprechen und war sogar mal in Mondorf.
Wir beredeten wie wir das Visum beantragen. Dafür müssen alle Freiwillige bei ihm erscheinen und dann will er die Sachen klären.
Es war schon 6 Uhr als wir das Office verlassen. Von da aus zurück mit dem Tucktuck (Der Name kommt daher das der Wagen beim Fahren dieses Geräusch macht)
Der Wagen war nun repariert oder wenigstens teilweise mache Sachen klappen jetzt, mache noch nicht und mache sind jetzt erst kaputt wie der Außenspiegel.
Unser Father war keines Wegs erfreut und versuchte jetzt eine Lösung zu finden. Nach 30min wurde dann der Siegel geklebt. Und wir fahren nach Haus er war schon dunkel geworden und die Straße lichteten sich zunehmend. Nach wieder 1:30 Stunden waren wir zuhause. Eine Spezialität für die Fahrt sind gebratene Maiskolben.
Jeder Anfang ist schwer
Morgens wurde auch begonnen aus dem Fundament ein Haus zu errichten so wurde heute ins Loch Zement gegossen und schon zwei Reihen Steine gelegt. Im Dunkel mit der Taschenlampe bewaffnet schauen wir uns gemeinsam die Fortschritte an und entscheiden es ist nicht genug Platz so wurde mal schnell entschieden eine Wand abzureisen und zu erweitern.
Damit endet auch dieser Tag





 

Sonntag, 7. September 2014

Sonntag ist Messe

07/09
rechts Max Röhrig mitte Friedrich Stolz
links die neue Schwester
Graice hat ihren Spaß
Sonntags ging es schon früh los 5:30 standen wir auf wuschen uns. Und gingen zur Messe sie war ähnlich gestalten wie die Zeremonie nur das wir dies Mal bei der Gesangsgruppe saßen. Das bedeuten wir wurden verführt mit zu singen. Am Ende der Messe wurden wir den Menschen von Sigomre vorgestellt. Viel waren Glücklich und überraschten das wir hier ein Jahr bleiben. Die Messe endet nach 2 Std. und wir konnten nun etwas Fruchtstücke. Wie jeden Morgen gab es Toast und dazu Erdnussbutter, Marmelade und Tee (mit oder ohne Milch). Es war viel betrieb auf dem Parish denn heute feiern wir erneut für Schwester Monica. Diese war anlässlich ihrer erfolgreichen Prüfung als Schwester. Einmal wurde es bei ihr Zuhause gefeiert (Samstag) und heute beim Pfarrer. Nach dem stärkenden Mahl halfen wir beim Aufbau. Während dessen begann die zweite Messe diesmal auf English auch diesmal wurden wir der Gemeinde vorgestellt. Diese Messe dauerte 2,5 Std. Danach begann die Feier im Garten stand ein großes Zelt wo sich Leute hin setzen können und unterhalten wurde. Im Hof wurde ein großes Mahl vorbereitet.
In der zwischen Zeit unterhielten wir uns mit den Gästen. Mache haben sogar den langen Weg aus Mombasa auf sich genommen. Dann haben wir noch den Schulleiter getroffen welcher uns Angeboten hat in seiner Schule ei




n Fach zu unterrichten. Dafür sollen wir erst mal drei Tage lernen zu unterrichten bei ihm. Dann begleiten wir den Fachlehrer und in der Endstation unterrichten wir dann selber.
In der zwischen Zeit entdeckten wir paar gelangweilte Kinder. Mit der Kamera bewaffnet nähere ich mich ihn, schnell entdecken sie es und überstürzten mich. Auf so einfache Weise wie ein Bild kriegt man Kinder zum Strahlen. Nach einer 30min Fotoshotting ist die Kamera heiß und die Kinder immer noch nicht müde zu kriegen. Es war unglaublich zu sehen wie sie gestrahlt haben.  In der zwischen Zeit kommt auch Friedrich und bietet an Fußball zu spielen. In der nahe fanden wir dann einen geeigneten Platz auf einer Kuh Farm. Es waren nur Mädchen da, doch sie hatten viel Spaß am Spiel für uns war es das schwierigste die Kinder auseinander zu halten. Nach einem langen und Kräfte zärenden Spiel gewann doch schließlich meine Mannschaft. Die Kinder waren froh aber immer noch nicht müde.
Jetzt wurde zum Essen gerufen. Man konnte sich durch eine viel Zahl an Spezialitäten naschen. Das Fest neigt sich auch schließlich dem Ende. Doch zum Schluss trafen wir noch einen Doktor aus Kisumu welcher selber Engländer ist und alle drei Monate runterkommt um ehrenamtlich hierzu  arbeitet. Er bot uns an eine Woche ihm zu gebleiten. Was wir auch versuchen war zunehmen denn dies wird einen nochmal einen anderen Blick bieten. Der Gastgeber (Father Lawance) war das Ganze Fest über nicht da weil er als Father für so viele Gemeinden verantwortlich ist und deshalb noch zu anderen Messen gehen musste bevor er dann dem Fest beiwohnen konnte.
Abends waren wir noch Kurz im Small Home dort redet ich mit einer Schwester über die Internet Möglichkeiten. Und sie erzählten mir von dem großen Problem  welche sie haben. Eine Schwester hat aber schon einige Idee. Wir wollen jetzt zusammen daraus ein Projekt entwickeln welche ich Finanziell und Körperlich unterstützen will. Es hätte den Vorteil das Gäste in Kontakt treten könne. Den Kindern ein Internet Zugang ermöglicht wird und das man Hilfe im Ernstfall schnellerrufen kann. Es war inspiriert.
Nach dem Essen wollte Friedrich und ich noch einem Film schauen es gesellten sich zu uns  Father Ken und Juma doch der Bildschirm wurde schnell zu klein. So bauten wir einen Projektor und eine Musikstation auf. Für das richtige Kino Gefühl. Ich hab noch nie mit einem Geistlichen Jackass zusehen.