Ein 10 tägiges Seminar welches den Zweck hat einen Mental auf die Situation im Sozialen Jahr vorzubereiten. Zunächst einmal kam der Gedanke auf WIRKLICH 10 TAGE in so einer Zeit wüsste ich dutzende Sachen die mir mehr Spaß machten würden z.B. Zeit mit den Freunden verbringen welche man dann ein Jahr nicht mehr sehen wird aber ja es ging dann 10 Tage. Zu nächst wurde es auch nicht besser ich und mein Zimmerpartner wurden weit weg von den anderen Unterbracht diese Problem beseitigt wir schnell in dem wir uns netter weiße bei zwei anderen noch mit ins Zimmer einklingten so wurde schnell aus einem zwei Bett Zimmer ein vier Bett Zimmer viel Platz war nicht mehr da aber dafür viel Spaß. Das nächste Problem blieb aber nicht aus um die Name besser kennen zu lernen sollte man eine Mischung aus den Namen vor Tanzen und ich packe meinen Koffer spielen. Was für ein Spaß.
Zum groben Überblick:Der Plan für die Woche haben wir Donnerstag bestimmt.Ja einen ganzen Tag!! Freitags haben wir ein Lebensflussgrafik erstellt welche einen Grafisch Überblick über sein Leben sein soll. Was einen Motiviert, geprägt oder was man alles erlebt hat sollte wir darin verarbeiten. Nach dem wir dies hatten, haben wir dieses in Kleingruppen vorgestellt. Dieses zeigte einmal vor Augen was einem zu diesen Jahr gebracht hat. So waren dieses bei mir verschiedene Faktoren wie z.B. meine Familie welche mich dazu bewegt hat neue Wege zu gehen. Erstaunt hat mich bei allen das man sich doch mit dem ersten Gedanken so komplett über einen irren kann.
Samstag und Sonntag hatten wir Interkulturelle Kommunikation bei Max Engels. Mal was kurzes zu Max Engels er ist eine Mischung aus Stand-up Komedie und einem professionellen Sozialwissenschaftslehre. So hat er uns zunächst einmal alle zum beten gezwungen nur um zu zeigen wie man Misserfolge auf Grund von fehlenden Erwartungen sieht und damit um geht. "Irre nicht war, was eigentlich erst mal keinen Sinn macht. Wär mehr erfahren will sollte ihn besuchen". Auch zeigt er einem den Blick hinter den Vorurteilen und Behauptungen. An diesen Tagen hatten wir viel Spaß und die Lust Interkulturelle Kommunikation zu studieren.
Am Montag war ich leider nicht da. Auf Grund einer Bewerbung musste ich den Tag aussetzten. Ihr glaubt gar nicht an was man alles dran denken muss wenn man ein Jahr von allem weg will. ;)
Dienstag dann kam Bernd ... zu besuch und erzählte von seinen Erfahrungen als Entwicklungshelfer in Brasilien. Seine Probleme und seine glücklichen Momenten.
Mittwoch kam dann die frage auf von Sinn/Nutzen während des Soziales Jahren und darüber hinaus wurde auch besprochen wie man sich in Notsituationen verhalt soll. Zu unser Zufriedenheit sind wir komplett durch die Fid abdecktet.Es gibt sogar einen 24/7 Service welche für jede Frage zu erreichen ist. Anschließend kam noch ein Tropenarzt zur genauen Besprechung von Hygiene und Gesundheit.
Die Vorbereitung nähert sich dem Ende die Letzten zwei Tage befassten wir uns mit dem Thema was wir vom kommenden Jahr erwarten und ob noch irgendwelche Frage auftauchten.
Am Ende kann ich nur jeden empfehlen sich durch die Fid auf so ein Jahr vorbereiten zulassen. Wir hatten drei Unglaubliche Themas und eine perfekt Gruppe von 24 Leuten welche alle die selben Ziele und Ängste hatten. In diesen 10 Tagen haben wir uns besser kennengelernt als ich manche Freunde kenne.
P.s. Ich wusste gar nicht das andere Länder uns für unhygienisch halten. Das erste was diese Länder dann sagen ist die 3 Sekunden Regel. ;)
Sonntag, 3. August 2014
Sonntag, 20. Juli 2014
Länderkunde
Nach langer Zeit gibt es wieder Fortschritt in Richtung Soziale Dienst. Dieses Wochenennende hatte ich meine Länderkunde Seminar. Darunter muss man verstehen eine Gruppe von 24 Leuten 14 von ihnen waren Freiwillige welche ins Ausland gehen werden dann noch 9 Ehemalige Freiwilliger welche uns bei dem Weg begleiten und für fragen immer offen stehen und dann war dort ja auch noch unser Betreuer welche uns das ganze Jahr aus von Deutschland begleitet und korrodiert wird. Kommen wir zurück was wir dieses Wochenende gemacht haben. Wir haben uns alle am Freitag um 14 Uhr im Haus Venusberg in Bonn getroffen dort haben wir dann Gruppen Übungen gemacht welche den Gruppen zusammenhalt fördern sollten. Dann gab es noch rege Diskussionen über die Vorbereitung wie zum Beispiel das Gepäck welches die Ehemaligen mitgenommen haben. Oder wie ihre Erfahrungen und Eindrücke waren als sie ihm Lande angekommen sind. Auch wurden wir darauf vorbereitet wie wir mit Krankheiten umgehen sollen. Zunächst ist es wichtig sich nicht alleine den Problemen zu stellen man ist ja immer zu zweit an einer Einsatzstelle. Diese Partnerschafft sollten wir so viel nutzen wie es nur geht. Genau so wurde uns von der Wunderschönheit Kenia berichtet. Kenia ist ein Land der Gegensätze. So hat Kenia den zweit höchsten Berg Afrikas welcher über 5000m hoch ist. Die Spitze ist ganz Jährig mit Schnee bedeckt. Im Osten erstreckt sich ein riesige Wüste. Im Westen ist ein Afrikanischer Regenwald. An den Küsten herrscht reger Tourismus. Im Norden lebt man hingen komplett von der Kaffee-Landwirtschaft. Es fällt mir jetzt schon schwere Kenia in Worte zufassen wie soll das den erst werden wenn ich einmal da bin.
Und so gingen auch meine drei Tage schnell vorbei bis zum nächsten mal.
Zum Abschluss gibt es noch eine kleine Geschichte vom Seminar. Das es ja die letzten Tag über 30°C war haben wir alle überzeugt ins Schwimmbad zu geben. So ist es auch gekommen das wir ins Freibad gegangen sind. Dort angekommen hatten wir schon nicht mehr viel Zeit weil das Programm ja schnell wieder weiter geht. Also wollten so viel wie möglich machen. Im Schwimmbecken hatten wir dann auch alle viel Spaß. Wie es üblich ist haben wir uns dann auch die Leihe zur Begrenzung gesetzt. Es ist so weit gekommen, dass das Seil gerissen ist. Und wir alle erst einmal erschrocken und am Lachen. Wir waren noch nicht mal 20min im Schwimmbad und schon hatten wir bleiben Eindruck hinter lassen auch wenn es negative war.
Und in Kenia haben wir das selbe nur positive vor ;)
Sonntag, 15. Dezember 2013
Die große Entscheidung
Bei der Bewerbung für das Soziale Jahr kam die frage auf spielen wir auf Risiko und bewerben uns nur beim Erzbistrum. Nach meiner Google Recherche habe ich eine weitere Organisation gefunden. Das IJGD welches ein FSJ in Israel anbietet. Dort wurde ich zu einem Bewerbunggespräch nach Berlin eingeladen. Jetzt kam die Frage auf Israel oder Kenia. Nach einer langen Woche mit vielen Überlegungen und abwägen entschied ich mich für Kenia.
Samstag, 14. Dezember 2013
Wie alles begann.
Hallo Alle zusammen,
Dies ist der Beginn meiner Reise.
Was ich vor habe ein FSJ in Kenia zumachen. Meine Erwartungen sind hoch und ich bin gespannt was mich erwarte. Alles begann damit das meine Oma aus ihrem Urlaub aus Afrika wieder kommt und sie mir von ihren Erfahrungen aus Kenia erzählt hat.
Seit dann an hat mich die neu Gier gepackt und so hab ich mich bei Erzbistum Köln für ein FSJ beworben.
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