Sonntag, 8. Februar 2015

Abschied nehmen



20/1
Nach dem Frühstück wurden wir von einem Taxi zur Fähre gebracht. Mit einer Personenfähre ging es 2 Stunden Richtung Dar es Salaam. Die Fahrt war sehr unruhig und von da wurden wir mit einem Taxi zu einem Außenstadtviertel gebracht wo unsere Herberge ist.
Drum herum ist nicht viel dafür ist die Herberge riesig, viele Gebäude sind sogar drei Stöckige ungewöhnlich für Kenia/Tansania. Es kommt einen vor wie in Deutschland.

Unser letzter Tag



19/1
Der morgen begann zunächst mit Joga. Im Anschluss ging es weit hinaus über das  Meer da wir zurzeit Ebbe hatten konnte man 3 Kilometer weit hinaus vorbei an See Igeln, Korallen, Fischen und sogar einen flinken Oktopus haben wir entdeckt. Nach 45min waren wir erst auf halber Höhe zu den Wellen wo wieder Wasser war. Ab da kehrten wir wieder um.
Während dessen hatten sich die Mädels Henna Paste gekauft und haben sich bemalt. Elena konnte das verdammt gut malen nachher hatte jeder ein Symbol. Ich hatte den Anker. Zum Mittag essen wurde uns das Surfrest empfohlen. Ein seit zwei Tagen geöffneten Laden mit super Hamburgern. und ja sie waren wirklich super. Am Nachmittag hatten wir Flut das Wasser war so hoch wie noch nie und kaum Qualen. Jetzt endlich konnte man mal richtig Schwimmen.
So ging es bis zu einem nahe liegenden Holz Boot. Dieses kenterte aber unter der Last von 8 Personen und musst erst wieder um gedreht werden. Damit hatten wir unseren Spaß. Anschließend ging es in die Hängematte lesen. Seit zwei Tagen sind in unserem Hotel Österreicher welche wir heute mit zu unseren Stammlokal „Bausinga“ mitnahmen. Das Essen war wieder klasse. Auf dem Weg zurück ging es nochmal ins Surfrest was Trinken und anschließend bei uns an den Strand, mit einer Ukulele und lauten Gesang zollten wir dem Urlaub unsere Freude.

Safari Blue Ozean



18/1
Für heute hatten wir eine Schnorchel Tour gebucht. Nach dem Frühstück wurden wir schon abgeholte und es brachte uns ein Fahrer nach Tambo im Westlichen Teil Sansibars.
Dort waren schon ein paar andere Teilnehmer. Am Strand dann bekamen wir Schwimmflossen und weiter ging es zu unserem Boot. Es war ein Segelschiff zu vergleichen mit einem klein asiatischen Fischerboot welches Wahlweise auf per Motor fuhr.
18 Teilnehmer und 3 Mann Besatzung waren wir an Bord. Es ging direkt zu unserem ersten Schnorchel Platz. Dort bekamen wir dann auch eine Taucherbrille und Schnorchel. Die Brille hatte Zahnpaste von innen auf den Gläsern, das hilft gegen das beschlagen. Aber zunächst muss man es noch raus waschen.
Dann ging es mit einer Rückwerts Rolle ins Meer das Wasser war Glas klare und volle Korallen welche in unterschiedlichsten Farben strahlten. Dazu waren viele Fischen und Qualen zusehen. Es war atemberaubend.
Nach 30 Min ging es wieder an Bord und nun da auf eine nahe liegende Sandbank. Wo wir Ananas und Melone bekamen. Weiter ging es mit dem Boot um eine Insel herum. Während der Fahrt bekamen wir Sodas und Erdnusskuchen. Super lecker der Kuchen. Wow wir essen schon mehr als das wir Schnorcheln, aber das unterstreicht immer nur noch das Schöne Erlebnis.
Anschließend gab es denn nächsten Stop. Diesmal begleitet uns einer der Crew. Die Fischvielfalt war deutlich größer und durch den Guido sahen wir eine Wasserschildkröte welche er hochholte und auf die Seite dreht, so konnte man sie in ganzer Pracht beim Weg schwimmen sehen, eine riesen Muschel in der Größe eines Teller welcher sich bei Berührung öffnet und kleine blasen frei lies. Dann gab es noch Tintenfische, Clownsfische und Lippfisch Nasenfische. Eigentlich gab mindestens einen Fisch für jede Farbe des Regenbogens. Dann brachte uns das Boot zu einer Lagune der Insel dieses sah aus wie von einem Vulkan erschlaffen doch diese Landschafft hat ihren Ursprung bei den Gezeiten welche nach und nach immer wieder etwas abgetragen haben. Wir schwammen in die Lagune und bewunderten die Mangrovenbäume welche von den Steinen bis hin zum Wasser hingen.
 Im Anschluss ging unsere Fahrt auf die Insel dort gab es ein gutes Mittag essen bestehend aus verschieden Fischspezialitäten dazu Reis und Brot. Als Nachtisch wurden verschiedene Tropische Früchte durch probiert. Ananas, rote Bananen, Datteln, Passionsfrüchte, Granatäpfel und arabischer Wackelpudding.
Jedes war auf seine weiße lecker doch, dass beste waren die Bonbons welche man selber hergestellt hat. Um die Kerne einer Frucht gibt man ein Gemisch aus Zucker und einem Geschmacksstoffe. Nun konnte man daran lecken bis es weg war.
Anschließend gingen wir die Insel erkunden groß war sie nicht schon nach 5min waren wir am anderen Ende. Aber auf der Insel befinden sich riesige Bäume, mache mit mehr als 6 Meter Durchmesser. Jetzt ging es nochmal ins Meer. Der Wasserstand war Ideal zum Schwimmen doch die Strömung war unser Feind welcher uns immer wieder Abtrieb. Im Anschluss verließen wir schon wieder die Insel. Erneut umrundeten wir sie dieses Mal auf der Suche nach Delfinen. Das erste Mal hab ich verpasst hin zuschauen. Doch dann konnte man eine Flosse erkennen, aber sie waren schnell wieder weg und nicht einfach zuerkennen. Doch dann auf einmal konnte man immer mehr sehen. Das Erlebnis lohnte sich. Das war dann auch schon unser Ausflug.
Wieder im Hotel waren wir platt von dem Anstrengenden Tag. Zufrieden ging es ins Bett.

Stand up Puddeling und Vespers



17/1
Praktisch war das wir im Hotel eine Wäscherei haben, dieses wurde jetzt genutzt um alles einmal durch zu waschen. Anschließend ging Moritz und Ich Stand up Puddeling (Surfbretter mit Paddel) abholen.
Und testen es direkt mal,  es klappe noch nicht im Stehen aber auf Knien war es schon mal ein Anfang. Gegen den Wind kenterten wir immer wieder. Aber mit dem Wind konnten wir sogar im Stehen Surfen.
Wir hatten unseren Spaß. Für den Nachmittag hatten wir Motoroller geliehen mit welchen wir den Strand unsicher machten. Irgendwann kamen wir zum Ende des Strandes dort kämpften wir uns über Felsigen Grund und machten paar tolle Bilder. Auf dem Rückweg wurde ein Vesper Wettrennen gemacht. Man soll nicht glauben wie schnell man auf einem Strand mit deiner Vesper werden kann. Friedrich Platz 1 , Ich wurde 2 und Moritz wurde dritter. Abend hatten wir etwas Platz Probleme bei unseren Standard Lokal und so ging es zum Paje by Night. Ich war begeistert vom Ambiente welches dort herrschte und es gab alles was das Herz begehrte.
Als wir wieder im Hotel waren hatte Max (ein anderer) und Manuel eine Schatzsuche vorbereitet. Den ersten Hinweis faden wir vor unser schlossen Tür. Drauf stand Igor der Schreckliche hat hier auf dieser Insel einen Schatz vergraben und nun soll uns die Karte (unten auf dem Zettel) dahin führen. Dort fanden wir einen weiteren Hinweis viele Schnipsel die wir zuvor wieder zusammensetzten müssen. Drauf war ein Wörterrätsel welches uns zu einem verlassen Gebäude brachte von dort ging es zu einem Bungalow auf diesem Zettel gab es ein Seemannsgarn „Warum sind Seeräuber immer schlecht in Mathe weil sie Pi - raten“ und weiter ging es zu deiner Mauer vom Hotel. In einem Loch in der Wand fanden wir den letzten Hinweis. Hüpfe dreimal dann 8-mal und robbt weitere 5-mal. Und dort findet ihr den Schatz. Es war einen Zettel mit einer Geschichte über Freundschaft als größten Schatz.
„Habt ihr euch schon als Kind
oft gefragt wo Schätze sind?
Habt geträumt, sie zu entdecken
in romantischen Verstecken,
zu entrennen Riesen Zwergen,
sie zu heben und zu bergen?

Später wird allmählich klar,
dass der Traum der falsche war!
Denn der aller größte Schatz
hat in keiner Kiste platz
Wahre Liebe zu erringen
steht weit über allen Dingen“

Stone Town



16/1  
Heue wollten wir dann Sansibar Town besuchen. Dafür nahmen wir ein DalaDala (kleiner Reisebus). Nach einer Stunde waren wir dann in Sansibar und dann ging es zu Fuß durch kleine Gassen zum Stadtteil Stone Town am Hafen.
Gerade ist auch Fela und Ricarda auf Sansibar gelandet und wollten uns direkt mal treffen dazu machten wir ein nahe gelegenes Café aus. Dort gab es einen guten selbst gemachten Saft bestehend aus allen Tropischen Früchten von Sansibar. Zurzeit spielen Elena und der andere Max „Wenn ich du wäre…“ wobei der andere peinliche Aufgaben machen muss. Zur Freude der Gruppe. So musste Elena vor allen „WMCA“ Singen oder Max nach 10 schritten immer sagen „Mein Hut mein Stock mein Regenschirm“
Und dann sahen wir auch  schon Fela und Ricarda. Sie sind gestern nach Nairobi und heute dann nach Sansibar weiter geflogen. Jetzt verstauten wir die Sachen im Café und gingen durch Stone Town. Die Stadt war geprägt von alten Kolonial Strukturen und von den verschieden Einflüssen von Sklavenhändlern und Eroberer.
Dann probierten wir einen Zuckerohr Saft und aßen eine Kleinigkeit. Anschließend durch streiften wir die einzelnen Souvenir Geschäfte. Wo es von Figuren, Anhängern, Schuhen und Bildern alles gab.
Wir landeten anschließend in einem Buch Café. Den Sonnenuntergang sahen wir uns vom Strand an. Nach dem Sonnenuntergang öffnete der Abendmarkt von Sansibar bestehend aus 50 Stände mit verschieden Spießen. Und so probierten wir uns quer durch. Angefangen bei Kebab mit Knoblauchsoße, super lecker. Weiter ging es mit Fischspießen wie z.b. Hai. Ja Hai ein sehr zartes Stück mit leichtem Fisch Geschmack und Salzkruste. Und abschließend eine süße Sansibar Pizza mit Erdnussbutter und Nutella. Danach ging es zu unserem Hotel zurück. Dort wollten wir uns erstmals duschen doch wir hatten kein Wasser also ab ins Meer.
Heute war unser Hotel mit der Party dran. Es gab einen DJ, eine Tanzfläche wurde mit Blumen begrenzt und an der Bar war einiges los. Um die Feuerstelle saß man gemütlich und genießte das Geschehen und wenn man immer noch Hunger hatte konnte man sich was beim Grill etwas holen.