Mittwoch, 17. Dezember 2014

Entwässer



29/11

Heute wurden Gräben gegraben. Zum Entwässern der Pfützen neben der Straße dazu wurden das Wasser bis zu einem Buch geleitet. Der Erfolg war direkt zu sehen. Anschließend ging es noch nach Ugunja zum Geld für die Pumpe zu holen. Das funktionierte leider nicht da die Karte nicht Akzeptiert wurde und ich jetzt dafür nach Kisumu muss.

Anschließend ging es wieder zurück Blätter für Father abtippen. Nachher noch einmal Fußball spielen diesmal in der leeren Halle vor dem Parish. Es war wieder ein großer Spaß.

Und als Abschluss Highlight gab es für alle Süßigkeiten. Das strahlen der Kinder zu sehen war unglaublich. Abend ging es dann noch in die Kindermesse. Da es Sonntags nur noch eine Messe gibt und diese ist auf Swahili (früher gab es noch eine zweite auf English für die Schüler aber seit diese Ferien haben auch nicht mehr.)  So beschließen wir die Kindermesse zu besuchen.

Wasserversorgung



28/11
Am nächsten Morgen wurde erst mal ausgeschlafen nach dem langen Flug eine Wohltat. Dann kam  ein Handwerker welche ich angerufen hatte um zu besprechen wie er hier eine Wasserpumpe installieren und Rohre verlegen würde und wie es um die kosten aussieht. Mir haben die Ausführungen gefallen und er wird in den nächsten Woche damit anfangen der Vorteil ist erheblich da das Bohrloch mehr als 9 Meter tief ist und die Hauptversorgung ist für eine vielzahl an Leute ist. In der Trockenzeitzeit regnet es gar nicht mehr und das Wasser steht dann noch tiefer. Da auch Frauen per Hand das Wasser aus dieser Tiefe holen müssen, musste etwas geändert werden. Als nächsten Schritt habe ich noch angefragt wie teuer ein Tank bei der Kirche wäre welche sich über die Regenrinne befühlen wird ein Projekt für das Neue Jahr.

Max is Back



27/11 
Und jetzt bin ich wieder hier, von 5°C in Deutschland in warme 30°C in Kenia. Freudig erwarten mich schon Friedrich und Father Lawrence am Flughafen. Auch wieder zurück nach Kenia habe ich einiges mit genommen von Büchern, Brillen, Hemden, Handys, Akkus, Süßigkeiten, Adventskalender und Weihnachtsgeschenke es war von allen etwas dabei.
In Kisumu aßen wir noch etwas und trafen uns mit Moritz S. (Moritz war 2010/2011 bei Father Lawrence in Sega als Freiwilliger und kehrt regelmäßig zurück nach Kenia). Von da begleitet uns Moritz mit nach Sigomre und berichtet über seine Erlebnisse als Freiwilliger. Ihm ist es sogar gelungen mit dem Wachhunden vom Parish spazieren zugehen was für Kenianisch Verhältnis was ganz untypisch ist. Auch hat er mit dem anderen Freiwilligen richtig viel verändert in Sega. Sie waren unermüdlich und haben Kisumu unsicher gemacht, jeder kennt sie dort.
Mit Moritz hatten wir ein noch einen lustigen Abend.

Hallo




26/11
Hallo alle zusammen, länger nichts mehr Neues von mir gehört ich bin wieder gut in Kenia angekommen. Es war schön Deutschland wieder zu sehen. Nun kann man noch besser vergleichen und es sind zwei völlig andere Welten Kenia und Deutschland. Jede mit ihren Besonderheiten.
Zuhause konnte man sich mit allen mal wieder Treffen. (Das Beste war keiner meiner Freunde wusste was von der Rückkehr. Und ich hab mir einen kleinen Spaß erlaubt. In dem ich sie alle zu mir nachhause eingeladen hab ihnen erzählt habe sie würden gemeinsam mit meinen Eltern mit mir aus „Kenia“ skypen und während des Gespräch bin ich Kurzzeit verschwunden und habe dann alle überrascht. Die Freude war groß. )
Die Vorstellungsgespräche welche ich hatte haben leider nicht funktioniert. Also musste auch noch überlegt werden welche Alternativeren es gibt und diese lautet ein Studium welches ich im April beginnen werde. Dafür verkürze ich meinen Dienst auf ein halbes Jahr. Damit hab ich die Möglichkeit Weihnachten, Zwischensemiar und den Besuch von meinen Großeltern und meiner Mutter mit zunehmen und ich die Spenden in der Zeit noch richtig einsetzten.
                Danke an alle Spender/innen und künftigen Spenden

Abreise



3/11
Heute wurde noch einmal alles geprüft das ich auch alles für Zuhause hab. Ja Zuhause für mich geht es für 3 Wochen zurück nach Deutschland. Grund dafür sind Vorstellungsgespräche für die Zukunft nach dem Jahr.
Father fuhr mich nach Kisumu wo er zunächst noch was klären musste. Von seinem Neffen bekomme ich in der zwischen Zeit einen alten Laptop welche ich verkaufen soll. Dann soll ich noch für Pundo  Tragetaschen mitnehmen, gleich mal 44 Stück. Und ich sollte noch für eine Frau einen Laptop kaufen und für Father ein Handy. Meine Taschen waren randvoll. Zurück flog ich dann Kisumu – Nairobi – Amsterdam -  Köln/Bonn.


Mittwoch, 12. November 2014

Die Ananas


28/10
Wir wollen die Ananas heute setzen und am besten mit professionaler Hilfe. Mikel sagt er kommt in 2 Stunden. In der zwischen Zeit machen wir Office Arbeit. Nach zwei Stunden beschließen wir einfach auf eigene Faust zu starten. Ein kleines Loch den Kopf der Ananas rein alles fest drücken und dann geht es schon an die nächste und am besten noch für die Optik alles in eine Reihe ausrichten. In 2 Stunden setzten wir 40 Stück und noch mal 20 Stück am Nachmittag kurz vor den Sonnenuntergang giesen wir jeden Setzling noch.