Mittwoch, 17. Dezember 2014

Wasserversorgung



28/11
Am nächsten Morgen wurde erst mal ausgeschlafen nach dem langen Flug eine Wohltat. Dann kam  ein Handwerker welche ich angerufen hatte um zu besprechen wie er hier eine Wasserpumpe installieren und Rohre verlegen würde und wie es um die kosten aussieht. Mir haben die Ausführungen gefallen und er wird in den nächsten Woche damit anfangen der Vorteil ist erheblich da das Bohrloch mehr als 9 Meter tief ist und die Hauptversorgung ist für eine vielzahl an Leute ist. In der Trockenzeitzeit regnet es gar nicht mehr und das Wasser steht dann noch tiefer. Da auch Frauen per Hand das Wasser aus dieser Tiefe holen müssen, musste etwas geändert werden. Als nächsten Schritt habe ich noch angefragt wie teuer ein Tank bei der Kirche wäre welche sich über die Regenrinne befühlen wird ein Projekt für das Neue Jahr.

Max is Back



27/11 
Und jetzt bin ich wieder hier, von 5°C in Deutschland in warme 30°C in Kenia. Freudig erwarten mich schon Friedrich und Father Lawrence am Flughafen. Auch wieder zurück nach Kenia habe ich einiges mit genommen von Büchern, Brillen, Hemden, Handys, Akkus, Süßigkeiten, Adventskalender und Weihnachtsgeschenke es war von allen etwas dabei.
In Kisumu aßen wir noch etwas und trafen uns mit Moritz S. (Moritz war 2010/2011 bei Father Lawrence in Sega als Freiwilliger und kehrt regelmäßig zurück nach Kenia). Von da begleitet uns Moritz mit nach Sigomre und berichtet über seine Erlebnisse als Freiwilliger. Ihm ist es sogar gelungen mit dem Wachhunden vom Parish spazieren zugehen was für Kenianisch Verhältnis was ganz untypisch ist. Auch hat er mit dem anderen Freiwilligen richtig viel verändert in Sega. Sie waren unermüdlich und haben Kisumu unsicher gemacht, jeder kennt sie dort.
Mit Moritz hatten wir ein noch einen lustigen Abend.

Hallo




26/11
Hallo alle zusammen, länger nichts mehr Neues von mir gehört ich bin wieder gut in Kenia angekommen. Es war schön Deutschland wieder zu sehen. Nun kann man noch besser vergleichen und es sind zwei völlig andere Welten Kenia und Deutschland. Jede mit ihren Besonderheiten.
Zuhause konnte man sich mit allen mal wieder Treffen. (Das Beste war keiner meiner Freunde wusste was von der Rückkehr. Und ich hab mir einen kleinen Spaß erlaubt. In dem ich sie alle zu mir nachhause eingeladen hab ihnen erzählt habe sie würden gemeinsam mit meinen Eltern mit mir aus „Kenia“ skypen und während des Gespräch bin ich Kurzzeit verschwunden und habe dann alle überrascht. Die Freude war groß. )
Die Vorstellungsgespräche welche ich hatte haben leider nicht funktioniert. Also musste auch noch überlegt werden welche Alternativeren es gibt und diese lautet ein Studium welches ich im April beginnen werde. Dafür verkürze ich meinen Dienst auf ein halbes Jahr. Damit hab ich die Möglichkeit Weihnachten, Zwischensemiar und den Besuch von meinen Großeltern und meiner Mutter mit zunehmen und ich die Spenden in der Zeit noch richtig einsetzten.
                Danke an alle Spender/innen und künftigen Spenden

Abreise



3/11
Heute wurde noch einmal alles geprüft das ich auch alles für Zuhause hab. Ja Zuhause für mich geht es für 3 Wochen zurück nach Deutschland. Grund dafür sind Vorstellungsgespräche für die Zukunft nach dem Jahr.
Father fuhr mich nach Kisumu wo er zunächst noch was klären musste. Von seinem Neffen bekomme ich in der zwischen Zeit einen alten Laptop welche ich verkaufen soll. Dann soll ich noch für Pundo  Tragetaschen mitnehmen, gleich mal 44 Stück. Und ich sollte noch für eine Frau einen Laptop kaufen und für Father ein Handy. Meine Taschen waren randvoll. Zurück flog ich dann Kisumu – Nairobi – Amsterdam -  Köln/Bonn.


Mittwoch, 12. November 2014

Die Ananas


28/10
Wir wollen die Ananas heute setzen und am besten mit professionaler Hilfe. Mikel sagt er kommt in 2 Stunden. In der zwischen Zeit machen wir Office Arbeit. Nach zwei Stunden beschließen wir einfach auf eigene Faust zu starten. Ein kleines Loch den Kopf der Ananas rein alles fest drücken und dann geht es schon an die nächste und am besten noch für die Optik alles in eine Reihe ausrichten. In 2 Stunden setzten wir 40 Stück und noch mal 20 Stück am Nachmittag kurz vor den Sonnenuntergang giesen wir jeden Setzling noch.

 

Sonntag, 2. November 2014

Schaukel

2/11

Ich hatte eine schreckliche Nacht. Scheinbar hatte ich mir am Tag zuvor einen Sonnenstich geholt welcher habens dann seine wirkung voll entfalten hat. ^Das kann ich keinem Enpfehlen egal wo. Die Auswirkungen waren Schwindel Kopfschmerzen, Überkeit und Fieber. Mi einer kalten Kompresse ging es mir aber morgens wieder super.

Wir verfahren wieder unsere Pläne mit der Schaukel und so beschloss wir die Schaukel statt an vier seilen jetzt nur an zwei hängen zu lassen. Wir waren selber erstaunt was das für ein Erfolg es war. Jeder wollte sie mal testen. Keiner kannte es aber alle waren neugiert sie zu testen.

Samstag, 1. November 2014

Baum fällen


1/11

Es fehlten noch Löcher im Brett für die Schaukel damit das Seil nicht mehr weg rutschen kann. im Small Home fanden wir das richtige Werkzeug. Begleitet wurde unsere Arbeit immer von den Blicken der Kinder. Wir wurden noch gebeten einen Rollstuhl für eines der Kinder zu reparieren. Was kein Problem darstellt. Jetzt wollten wir es aber wissen. Der Baum für die Schaukel bekommt noch Metall Beschläge damit es besser schwingt und dem Baum nicht schadet.

Nach dem ganzen wollte Father noch einen riesigen Baum fällen lassen da, dieser langsam seine Kraft verliert. Dafür musste ein Mitarbeiter auf den Baum klettern und jeden Ast einzeln absägen. So ging er zum Schluss auf 8 Meter Höhe und das ohne Sicherung. Wir hatten großen Respekt. Das Ergebnis ließ sich sehen. Es wirkte viel aufgelockerte.