Mittwoch, 12. November 2014

Die Ananas


28/10
Wir wollen die Ananas heute setzen und am besten mit professionaler Hilfe. Mikel sagt er kommt in 2 Stunden. In der zwischen Zeit machen wir Office Arbeit. Nach zwei Stunden beschließen wir einfach auf eigene Faust zu starten. Ein kleines Loch den Kopf der Ananas rein alles fest drücken und dann geht es schon an die nächste und am besten noch für die Optik alles in eine Reihe ausrichten. In 2 Stunden setzten wir 40 Stück und noch mal 20 Stück am Nachmittag kurz vor den Sonnenuntergang giesen wir jeden Setzling noch.

 

Sonntag, 2. November 2014

Schaukel

2/11

Ich hatte eine schreckliche Nacht. Scheinbar hatte ich mir am Tag zuvor einen Sonnenstich geholt welcher habens dann seine wirkung voll entfalten hat. ^Das kann ich keinem Enpfehlen egal wo. Die Auswirkungen waren Schwindel Kopfschmerzen, Überkeit und Fieber. Mi einer kalten Kompresse ging es mir aber morgens wieder super.

Wir verfahren wieder unsere Pläne mit der Schaukel und so beschloss wir die Schaukel statt an vier seilen jetzt nur an zwei hängen zu lassen. Wir waren selber erstaunt was das für ein Erfolg es war. Jeder wollte sie mal testen. Keiner kannte es aber alle waren neugiert sie zu testen.

Samstag, 1. November 2014

Baum fällen


1/11

Es fehlten noch Löcher im Brett für die Schaukel damit das Seil nicht mehr weg rutschen kann. im Small Home fanden wir das richtige Werkzeug. Begleitet wurde unsere Arbeit immer von den Blicken der Kinder. Wir wurden noch gebeten einen Rollstuhl für eines der Kinder zu reparieren. Was kein Problem darstellt. Jetzt wollten wir es aber wissen. Der Baum für die Schaukel bekommt noch Metall Beschläge damit es besser schwingt und dem Baum nicht schadet.

Nach dem ganzen wollte Father noch einen riesigen Baum fällen lassen da, dieser langsam seine Kraft verliert. Dafür musste ein Mitarbeiter auf den Baum klettern und jeden Ast einzeln absägen. So ging er zum Schluss auf 8 Meter Höhe und das ohne Sicherung. Wir hatten großen Respekt. Das Ergebnis ließ sich sehen. Es wirkte viel aufgelockerte.

Freitag, 31. Oktober 2014

Jetzt kommt Farbe ins Spiel


31/10

Nachdem Aufstehen waren die Handwerker schon fleißig die Bäume in Balken und Pfosten zu recht zu sägen. Diese brachten wir dann zur Halle wo sie ein betoniert werden für den Zaun. Anschließend habe ich alles gewaschen vom Bettlaken über Badehose bis zur normalen Kleidung das war ein Aufwand nach drei Stunden waren meine Hände wund und alles fertig.

Danach ging ich über den Parish und habe diese Unglaublichen Bilder gemacht.

Am Nachmittag kamen wir dann auf die Idee unsere eigene Schaukel zu bauen dafür kaufen wir zwei Seile und sägen ein Brett zu recht. Das ganze wurde dann noch an einem Baum fixiert und Fertig unsere eigene Schaukel. Mal schauen war die Kinder Morgen dazu sagen werden.

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Malaria Ressource 2.0

30/10
Am letzten Tag des Malaria Ressource gehen wir noch einmal mit Mikel(Mikong) dieses Mal in ein anderes Dorf. Die Untersuchung war dieselbe dieses Mal aber bei strahlend blauem Wetter und super heiß. Aber wir war ein eingespieltes Team alles klappt viel schneller 4 Familien schaffen wir dieses mal.  Zum Schluss aßen wir noch etwas und gingen dann nach Werkzeugen schauen. Wir wollen für das Parish unsere einen Werkstatt starten. Für 20€ kriegt man Hammer, Schaufel, Säge, Nägel, Plug, Machete. Das ist preiswert.

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Ananas, Hühnerstall, Autofahren

29/10
Morgens im Gunst es Schatten wollen wir die restlichen Ananas setzen dann kam auch Mikel dazu gestern hat er es nicht mehr geschafft darum hilft er uns heute und legt ein unglaubliches Tempo hin. 1,30h haben wir die restlichen 90 Stück gesetzt. Aber wir brauchen noch mehr für unser Feld.

Jetzt begeben wir uns wieder an den Hühnerstall, gerade hatten wir Nägel bekommen welche wir jetzt direkt nutzen können wir schaffen es alle verrotten Holzstücke zu ersetzen in den nächsten Tagen kommt dann noch das Dach dran.

Am Nachmittag gehen wir mit dem Father über das Parish scheiden die Bäume welche im Weg für die Bananen sind helfen den Gärtner Laub und Äste zu verbrennen und Father erzählt was seine neuen Projekte sind. Erst einmal ist sein Ziel alles einzuzäunen, dann eine Bibliothek zu starten für die Kinder und eine Mädchen Secondary Schule zugründen.

Zum Schluss ließ der Father mich seinen Wagen über den Parish fahren. Es ist so komplett anders auf dieser Seite zufahren das reine Fahren Gas und Bremsen ist gleich ab die Abstände und Schalten mit links sind ganz verschieden Sachen. Aber das trübt den Spaß keines Wegs sondern heizt es nur umso mehr an.

Montag, 27. Oktober 2014

Von Termiten bis Cobra alles dabei


27/10
Heute sollen wir dann endlich unsere Ananas bekommen. Sollten trifft es am besten. Vormittags halfen wir Bonfancius auf dem Feld. Sie sind immer noch beim ausmachen des Gestrüpp auf dem Feld auf der andren Straßen Seite. Wir entfernten den alten Stacheldraht und legten ihn zusammen. Das konnte schon mal wehtun da der Stahl seinen eigen willen hatte.

Anschließend halfen wir ein Feuer zumachen um das ganze Holz zu verbrennen was sich beim rausmachen angesammelt hat. Das Feuer anzukriegen war schwerer als gedacht. Das wurde aber dann verdammt heiß. Plötzlich ruf uns Bonfancius. Er hat eine Kobra gesehen welche in einer nahe gelegener Pütze sein soll. Direkt springen wir auf und helfen ihm die Schlange zu stoppen. Auch nach 30min kein Erfolg. Damit beenden wir die Arbeit. Wir wannten uns jetzt dem Hühner Haus zu da das Holz sehr angefressen ist und das Dach mit dem anderen Stall im Weg war beschließen wir dieses zu ändern. Am Nachmittag halfen wir auf einem anderen Feld ein riesiges Termitennest auszumachen. Sie leben in einem Erdhügel 2m hoch und 3m breit und komplett durch Graben. Ich hätte mir nie vorstellen können wie hart Erden werden kann zu fünft brauchten wir zwei Stunden. Das überraschende war in dem inneren waren zwei Honigstöcken welche von den Termiten stammen und gut schmeckt. Und die Königin war 25cm lang weiß und unglaublich fett. Riesig zu den normalen Termiten mit 0,5-1m. Sie war schon 6 Jahre alt was man an Ringen um den Körper erkennen kann. Diese aßen die Arbeiter dann. Aber der Spaß war noch nicht vorbei. Juma machte ein Regenfass sauber wir rollten uns abwechselnd über den Parish einer im Inneren und der andere Schiebt das war bisher eines der besten vergnügennisse auf dem Parish neben den anderen coolen Sachen.

Wir verschafften auch nochmal Mandazi zu machen diesmal Komplet ohne Mischung nur nach Jumas Rezept es waren die besten.

Und man soll es nicht glauben um 21 Uhr kam Father mit den Ananas Kronen.