08/09
| Der Viktoria See |
Bei seinem neuen Wagen welche er am Freitag gekaut hatte ist
leider der Schlüssel abgebrochen und erbrauchte seinen Ersatzschlüssel mit über 1Std. Verspätung startet der Trip. Die
Straßen erschien mir dies Mal in einen besseren Zustand doch der Fahrstil ist derselbe.
Wir kamen zügig voran und wieder erschien der Viktoria See uns in der Ferne.
Langsam werden die Straßen schlechter und der Verkehr mehr. Die Stadt beginnt,
in einem Vorort von Kisumu will Father den Bischof in seinem Büro treffen.
| Tuk-Tuk |
Von da ausnahmen wir ein Tucktuck ein dreirädriges Motorisierst
Taxi zum Bischof zurück. Sehr Praktisch für kurze Distanzen.
| 6 Tag und schon den Bischof kennen gelernt |
Endlich kamen wir dran. Zunächst hat Father mit dem Bischof
seine Anliegen besprochen. Danach wandte er sich zu uns. Der Bischof kann
Deutsch sprechen und war sogar mal in Mondorf.
Wir beredeten wie wir das Visum beantragen. Dafür müssen
alle Freiwillige bei ihm erscheinen und dann will er die Sachen klären.
Es war schon 6 Uhr als wir das Office verlassen. Von da aus
zurück mit dem Tucktuck (Der Name kommt daher das der Wagen beim Fahren dieses Geräusch
macht)
Unser Father war keines Wegs erfreut und versuchte jetzt
eine Lösung zu finden. Nach 30min wurde dann der Siegel geklebt. Und wir fahren
nach Haus er war schon dunkel geworden und die Straße lichteten sich zunehmend.
Nach wieder 1:30 Stunden waren wir zuhause. Eine Spezialität für die Fahrt sind
gebratene Maiskolben.
| Jeder Anfang ist schwer |
Damit endet auch dieser Tag