Freitag, 5. September 2014

Ein neuer Tag ein neues Glück


Vom innen Hof aus

Unser Haus
05/09

Die Küche
Flur
Wir können ausschlafen was uns sehr gut tat dann Wuschen wir uns das erste Mal im Bad man muss zunächst Wasser aus einen großen Eimer in eine Schüssel tuen, diese nimmt man nun mit zur Badewanne reinigt sie von Spinnen und stellt sich rein. Nun gießt man mit einer Tasse eiskaltes Wasser über den Kopf (Everday IceBucketChallenge). Gestärkt vom Bad frühstücken wir zunächst mal und treffen Lawence. Welcher uns über das Gelände führt zur Baustelle unser Wohnung danach zur Hühnerfarm im Garten auch hat er Hunde und Ziegen und Kühe. Zurzeit erweitert er die Anlagen für mehr Kühe. Auch pflanzt er Bananen an. Auf dem Gelände (Parish) gibt es noch eine Kirche, ein Office, ein paar Häuser und eine Art Gebetsort (nach einer Sage muss dort immer irgendjemand Beten. Es herrscht auch immer Betrieb).
Esszimmer
Wohnzimmer
Eingang Parish
Das wird mal unser Anbau
 
Wie wir wieder raus gehen fängt es an zu regnen. Hier ist nämlich Regenzeit. Friedrich sagt „Hier ist der Regen ganz anderes, man wird gar nicht nass“ (Ich glaube damit hat er den Regengott provoziert da es jetzt noch Stärker regnet und wir Pietsch nass am Haus ankamen (100m Entfernung!!))
Dort hatte Father Lawance welcher immer unterwegs ist und am Telefon hatte Besuch. Es war Andrew ein Freund welcher früher mal in der Behinderten Nationalmannschaft für Volleyball gespielt hat. Wir haben ein wenig Small Talk.
Bis uns Father Lawence die Aufgabe zuteilte jede Unterlage von den Gemeinden (60 an der Zahl) auf ihre Kollekten Einnahmen hin zu überprüfen. Das hat langegedauert da als wir fertig waren gab Father uns neue Bücher zum Kontrollieren. Aber wir freuten uns was zumachen. Danach erkundenden Friedrich und Ich da Parish auf eigene Faust. In der Ferne kam ein Lkw mit Steinen für unser Haus. Und als ich es sehe Brühle ich da kommt unser Haus. Um 19:00 kam dann auch Father wieder von seiner Messe.

Badezimmer
Terasse
Abends speisten wir mit Father Ken (Ach ja Father Ken wohnt auch noch bei uns und ist der zweite Father im Parish) und Father Lawence gemeinsam und hatten danach eine nette Unterhaltung.












Donnerstag, 4. September 2014

Ein langer Weg bis nach Kenia

04/09
00:00 begrüßt mich Sören als erster im Flieger und gibt mir Pralinen zum Geburtstag. Danach schliefen wir noch etwas es war schon ein langer Tag und es sollte noch ein langer folgen. 6:00 (+2) Froh endlich in Kenia angekommen zu sein.
Gespannt wie warm es ist stehen wir plötzlich im strömenden Regen bei 15°C doch zur Aufheiterung sahen wir den ersten Afrikanischen Sonnenaufgang einfach nur atemberauben in welchen Farben der Himmel scheint. Unter der Führung von Sören verliefen wir uns im Terminal und entfernten uns immer weiter von unseren Koffern. Langsam macht sich Sorge breit. Nach einiger Zeit fanden wir eine Infostelle nach noch einmal einer Zeit bekamen wir die Antwort wir müssten einmal durch den Terminal durch die Sicherheitskontrolle über das Rollfeld zur Gepäck Ausgabe gehen. Endlich wieder vereint, hatten alle ihr komplettes Gepäck. Von da suchen wir unseren Weg für den weiten Flug. Schnell kamen Personen und zeigten uns den Weg. Wir waren einfach froh es gefunden zu haben und unser Gepäck abzugeben.
Ein Freund aus Deutschland gab uns etwas mit für einen Freund in Nairobi welchen wir dann auch am Flughafen trafen. Endlich mal kontakt. Dieser hatte viel zu erzählen und zu berichten. Er selber kommt aus der Gegend wo wir hin reisen. Zu unserem Ärgernis erfuhren wir das unser Flieger gewartet werden muss und wir 2 Stunden länger dort bleiben müssen. So werden aus 7 Stunden warten mal ganz schnell 9 Stunden. Uns war so langweilig. Wir haben uns die Zeit vertrieben mit reden, Karten spielen, Essen und ganz wichtig wir haben uns eine Kenia-Sim Karte gekauft (für 2€ die Karte 10€ Internet und Telefon Guthaben was locker mit Deutschland mit halte kann.)
Father Lawrence
Langsam spürten jeder von uns die Reise mit Müdigkeit stiegen wir in den nächsten Flieger. Wir waren verblüfft was uns erfahret hat. Ein geräumiges Flugzeug mit Monitoren in den Kopfstützen. Das lenket aber nur ab von den schönen Ausblick über die wir flogen. Langsam erstrecke sich in der Ferne der Viktoria See. Nach 30min setze das Flugzeug zur Landung an. Die Landebahn endet im Viktoria See. Aber er bremste schon früher. Dort begegneten wir unseren Father das erste Mal. Father Lawance war unsere Ansprechperson in Sigomre und wir wohnen sogar bei ihm. Father geht mir zur Schulter hat eine Glatze und trug ein Hemd. Sehr Freundlich werden wir begrüßt. Auch Tina war am Flughafen (eine Ehemalige Freiwillige welche Urlaub in Kenia macht) Von da aus fuhren wir mit einem Krankenwagen in Richtung Einsatzstelle. Ja ein Krankenwagen dies war das einzige Fahrzeug welche wir zu Verfügung hatten mit möglichst viel Platz. Denn es musste für 7 Personen reichen was das Fahrzeug ans Maximum brachte hinzu kam ja noch das ganze Gepäck.
Kenianische Schnellstraße
Der Krankenwagen
Die Fahrt begann aus dem schönen Flughafen über schlammige Wege hin zur Hauptstraße diese Straße führ bis nach Uganda. Ich beschreibe euch mal die Straße es ist eine zwei Spurige Straße eine für hin und eine für zurück. Die Straße sind im schlechten Zustand es gab Löcher die so groß wie ein ganzes Auto ist dann noch Blockaden das man nicht zu schnell fährt und doch sie waren schon abgefahren. Links und rechts waren Offroad routen zur Erweiterung. Dann gab es noch Polizei Kontrollen doch diese konnten wir gut mit Blaulicht des Krankenwagens umfahren. Zu unserem Fahrer (Felix) man füllt sich immer sicher da er viel Erfahrung hatte dier zufahren. Die Fahrt dauert noch mal 2 Std. Also haben wir bei der Ankunft 27 Std. gebraucht von Deutschland nach Hier. Aber dann waren wie endlich an unserer Unterkunft Friedrich (Ach ja wer noch nicht Friedrich kenne er ist einer der Freiwillige und begleitet mich nach Sigomre) und ich bekam ein gemeinsames Zimmer mit Bad. Wir hatten Strom, Internet und in Eimer Wasser.
Zurzeit wird eine Unterkunft für die Freiwilligen gebaut. (Fertig Ende 2014) zurzeit ist aber nur ausgegraben. Auf unserem Gelände(Parish) wohnen neben unserem Father Lawance und Koch Juma noch Gäste aus Moldawien. Es gab noch sehr leckere Abende essen. Und anschließend sind wir direkt schlafen gegangen wir waren einfach nur müde.


Mittwoch, 3. September 2014

Ich bin dann mal weg


03/09
Flughafen Düsseldorf
Ich bin dann mal weg damit beginnt meine Reise in ein neues Land. 8 gleicht gesinnte und ich beginn den Weg von Düsseldorf aus. Die Tage zu vor hab ich mich schon von allen verabschiedet und meine Koffer gepackt. 46kg und ein Rucksack sollten mich nun auf dieser Reise begleiten.
Flug Nairobi Kisumu
Wir 9 freiwillige (1 wird erst später 18 und kommt nach) flogen um 18:00 von Düsseldorf nach Amsterdam (1std.) dort weiter gecheckt etwas gegessen und getrunken. Der Aufenthalt war kurz und es ging weiter nach Nairobi (8std.)Der Flieger war groß und mit viel Technik für unser Vergnügen.
Mit Spannung und etwas Heimweh Verliesen wir Europa für ein ganzes Jahr.


Montag, 25. August 2014

Fakt Kenia

Datei:Flag of Kenya.svg Kenia



Ländername: Republik Kenia / Republic of Kenya

Klima: tropisch (Küste), semi-arid und arid (Norden, Nordosten), sub-tropisch (Hochland/Zentrum)

Lage: 34 bis 42 Grad östlicher Länge, 5 Grad nördlicher bis 5 Grad südlicher Breite

Größe: 580.367 qkm

Hauptstadt (Einwohnerzahl): Nairobi (rd. 3,5 Millionen)

Bevölkerung: 43 Mio. (Stand Juli 2012, im Vergleich 2007: 37,2 Mio.); ethnische Zusammensetzung: Bantu (65%, darunter u.a. Kikuyu (20%), Luhya (14%), Kamba (11%) etc., Niloten (ca. 30%, darunter u.a. Luo (13%), Kalenjin (12%), Massai (1,6%) u.a.), ca. 80.000 Bewohner asiatischer Abstammung, 60.000 Einwohner europäischer Abstammung

Landessprachen: Englisch, Kiswahili und zahlreiche sog. „vernacular languages“ (Stammessprachen)

Religionen/Kirchen: 70 Prozent Christen (26,5 Prozent Anglikaner, 26,4 Prozent Katholiken, 2,5 Prozent Orthodoxe), viele Christen evangelikal engagiert, außerdem zahlreiche christliche Denominationen wie die Pfingstgemeinde (drittgrößte christliche Gemeinschaft); 20 Prozent Muslime, 10 Prozent Naturreligionen; ferner Hindus, Jainas, Sikhs

Nationaltag: 12. Dezember (Unabhängigkeitstag, "Jamhuri Day")

Unabhängigkeit: 12. Dezember 1963

Staatsform/Regierungsform: Präsidialrepublik;

Staatsoberhaupt: Staatspräsident (gleichzeitig Oberkommandierender der Streitkräfte) S.E. Honorable Uhuru Muigai Kenyatta, C.G.H., M.P. (seit 9.4.2013)

Vertreter: Vizepräsident Honorable William Kipchirchir Samoei arap Ruto (seit 9.4.2013)

Außenministerin: Außenministerin Honorable Ambassador Amina Mohammed

Parlament: Am 4.3.2013 wurden erstmals die Abgeordneten und Senatoren für das mit der Verfassung vom August 2010 neu eingeführte Zweikammersystem gewählt. Das Parlament besteht aus der "National Assembly", einem Abgeordnetenhaus mit 290 Sitzen und aus dem "Senate", einem Oberhaus, in dem die neuen 47 Verwaltungsbezirke ("counties") vertreten sind.
Sprecher der "National Assembly" ist Honorable Justin Muturi (MP)
Sprecher des Senats ist Honorable Senator Ekwe Ethuro, E.G.H.

Regierungsparteien: Regierungskoalition („Jubilee Coalition“) bestehend aus den Parteien The National Alliance (TNA) von Staatspräsident Uhuru Kenyatta und der United Republican Party (URP) von Vizepräsident William Ruto.

Opposition: Die Opposition setzt sich im Wesentlichen aus den Parteien der Coaliton for Reforms and Democracy (CORD) zusammen, dem Orange Democratic Movement (ODM), an deren Spitze Raila Odinga und Kalonzo Musyoka für die Präsidentschaft bzw. Vizepräsidentschaft kandidierten, sowie dem Wiper Democratic Movement.

Verwaltungsstruktur des Landes: Seit Inkrafttreten der neuen Verfassung ist Kenia offiziell ein dezentral verwaltetes Land – mit der Einschränkung, dass die Dezentralisierung ("devolution") in der Praxis noch abschließend umgesetzt werden muss. Die wichtigsten Verwaltungsebenen neben der Zentralregierung bilden nunmehr die 47 Bezirke ("counties") mit ihren jeweiligen Vertretungen ("county assemblies") und Verwaltungseinheiten ("county governments").

Mitgliedschaft in internationalen Organisationen: Vereinte Nationen (VN, seit 1963), Afrikanische Union (AU), Ostafrikanische Gemeinschaft (EAC); Intergovernmental Authority on Development (IGAD)

Wichtigste Medien:  Rundfunk, Zeitungen und Fernsehen (letzteres nicht landesweit).
Rundfunk: Kenya Broadcasting Corporation (KBC) als staatlicher Rundfunk- und Fernsehsender, Nation Media Group Broadcasting Division (Easy-FM und Q-FM), Standard Group Radio (Radio Maisha), Royal Media Services Ltd. (Citizen Radio, Hot 96, diverse ethnische Sender (vernacular stations), Capital FM sowie weitere kleinere Radiosender.
Zeitungen: Daily Nation (Tageszeitung, weitgehend unabhängig), The Standard (Tageszeitung, ursprünglich Moi-nahe und deshalb eher Anhänger der Opposition), The Nairobi Star (Tageszeitung, unabhängiges Boulevardblatt) sowie weitere, weniger bekannte Zeitungen; Wochenzeitung „The East African“ (der Nation Media Group zugehörig) und täglich erscheinendes Wirtschaftsblatt „Business Daily“ (ebenfalls der Nation Media Group zugehörig).
Fernsehsender: KBC als staatlicher Fernsehsender, Nation TV (Fernsehsender der Nation Media Group), KTN (Fernsehsender der Standard Group), Citizen TV (Fernsehsender der Royal Media Service Ltd.), K24, und weitere kleinere Sender.

Bruttoinlandsprodukt (BIP, 2013): ca. 44,23 Milliarden USD (2012: 40,67 Milliarden USD)

Pro-Kopf-BIP (2013) in Kaufkraftparitäten: ca. 1.797 USD (2012: 1.737 USD)

Wechselkurs : 1 EUR = ca. 121 Kenya Shilling (KSH)

Sonntag, 3. August 2014

Vorbereitungsseminar

Ein 10 tägiges Seminar welches den Zweck hat einen Mental auf die Situation im Sozialen Jahr vorzubereiten. Zunächst einmal kam der Gedanke auf WIRKLICH 10 TAGE in so einer Zeit wüsste ich dutzende Sachen die mir mehr Spaß machten würden z.B. Zeit mit den Freunden verbringen welche man dann ein Jahr nicht mehr sehen wird aber ja es ging dann 10 Tage. Zu nächst wurde es auch nicht besser ich und mein Zimmerpartner wurden weit weg von den anderen Unterbracht diese Problem beseitigt wir schnell in dem wir uns netter weiße bei zwei anderen noch mit ins Zimmer einklingten so wurde schnell aus einem zwei Bett Zimmer ein vier Bett Zimmer viel Platz war nicht mehr da aber dafür viel Spaß. Das nächste Problem blieb aber nicht aus um die Name besser kennen zu lernen sollte man eine Mischung aus den Namen vor Tanzen und ich packe meinen Koffer spielen. Was für ein Spaß.
Zum groben Überblick:Der Plan für die Woche haben wir Donnerstag bestimmt.Ja einen ganzen Tag!! Freitags haben wir ein Lebensflussgrafik erstellt welche einen Grafisch Überblick über sein Leben sein soll. Was einen Motiviert, geprägt oder was man alles erlebt hat sollte wir darin verarbeiten. Nach dem wir dies hatten, haben wir dieses in Kleingruppen vorgestellt. Dieses zeigte einmal vor Augen was einem zu diesen Jahr gebracht hat. So waren dieses bei mir verschiedene Faktoren wie z.B. meine Familie welche mich dazu bewegt hat neue Wege zu gehen. Erstaunt hat mich  bei allen das man sich doch mit dem ersten Gedanken so komplett über einen irren kann.
Samstag und Sonntag hatten wir Interkulturelle Kommunikation bei Max Engels. Mal was kurzes zu Max Engels er ist eine Mischung aus Stand-up Komedie und einem professionellen Sozialwissenschaftslehre. So hat er uns zunächst einmal alle zum beten gezwungen nur um zu zeigen wie man Misserfolge auf Grund von fehlenden Erwartungen sieht und damit um geht. "Irre nicht war, was eigentlich erst mal keinen Sinn macht. Wär mehr erfahren will sollte ihn besuchen". Auch zeigt er einem den Blick hinter den Vorurteilen und Behauptungen. An diesen Tagen hatten wir viel Spaß und die Lust Interkulturelle Kommunikation zu studieren.
Am Montag war ich leider nicht da. Auf Grund einer Bewerbung musste ich den Tag aussetzten. Ihr glaubt gar nicht an was man alles dran denken muss wenn man ein Jahr von allem weg will. ;)
Dienstag dann kam Bernd ... zu besuch und erzählte von seinen Erfahrungen als Entwicklungshelfer in Brasilien. Seine Probleme und seine glücklichen Momenten.
Mittwoch kam dann die frage auf von Sinn/Nutzen während des Soziales Jahren und darüber hinaus wurde auch besprochen wie man sich in Notsituationen verhalt soll. Zu unser Zufriedenheit sind wir komplett durch die Fid abdecktet.Es gibt sogar einen 24/7 Service welche für jede Frage zu erreichen ist. Anschließend kam noch ein Tropenarzt zur genauen Besprechung von Hygiene und Gesundheit.
Die Vorbereitung nähert sich dem Ende die Letzten zwei Tage befassten wir uns mit dem Thema was wir vom kommenden Jahr erwarten und ob noch irgendwelche Frage auftauchten.

Am Ende kann ich nur jeden empfehlen sich durch die Fid auf so ein Jahr vorbereiten zulassen. Wir hatten drei Unglaubliche Themas und eine perfekt Gruppe von 24 Leuten welche alle die selben Ziele und Ängste hatten. In diesen 10 Tagen haben wir uns besser kennengelernt als ich manche Freunde kenne.
P.s. Ich wusste gar nicht das andere Länder uns für unhygienisch halten. Das erste was diese Länder dann sagen ist die 3 Sekunden Regel. ;)

Sonntag, 20. Juli 2014

Länderkunde

Nach langer Zeit gibt es wieder Fortschritt in Richtung Soziale Dienst. Dieses Wochenennende hatte ich meine Länderkunde Seminar. Darunter muss man verstehen eine Gruppe von 24 Leuten 14 von ihnen waren Freiwillige welche ins Ausland gehen werden dann noch  9 Ehemalige Freiwilliger welche uns bei dem Weg begleiten und für fragen immer offen stehen und dann war dort ja auch noch unser Betreuer welche uns das ganze Jahr aus von Deutschland begleitet und korrodiert wird. Kommen wir zurück was wir dieses Wochenende gemacht haben. Wir haben uns alle am Freitag um 14 Uhr im Haus Venusberg in Bonn getroffen dort haben wir dann Gruppen Übungen gemacht welche den Gruppen zusammenhalt fördern sollten. Dann gab es noch rege Diskussionen über die Vorbereitung wie zum Beispiel das Gepäck welches die Ehemaligen mitgenommen haben. Oder wie ihre Erfahrungen und Eindrücke waren als sie ihm Lande angekommen sind. Auch wurden wir darauf vorbereitet wie wir mit Krankheiten umgehen sollen. Zunächst ist es wichtig sich nicht alleine den Problemen zu stellen man ist ja immer zu zweit an einer Einsatzstelle. Diese Partnerschafft sollten wir so viel nutzen wie es nur geht. Genau so wurde uns von der Wunderschönheit Kenia berichtet. Kenia ist ein Land der Gegensätze. So hat Kenia den zweit höchsten Berg Afrikas welcher über 5000m hoch ist. Die Spitze ist ganz Jährig mit Schnee bedeckt. Im Osten erstreckt sich ein riesige Wüste. Im Westen ist ein Afrikanischer Regenwald. An den Küsten herrscht reger Tourismus. Im Norden lebt man hingen komplett von der Kaffee-Landwirtschaft.  Es fällt mir jetzt schon schwere Kenia in Worte zufassen wie soll das den erst werden wenn ich einmal da bin.
Und so gingen auch meine drei Tage schnell vorbei bis zum nächsten mal.

Zum Abschluss gibt es noch eine kleine Geschichte vom Seminar. Das es ja die letzten Tag über 30°C war haben wir alle überzeugt ins Schwimmbad zu geben. So ist es auch gekommen das wir ins Freibad gegangen sind. Dort angekommen hatten wir schon nicht mehr viel Zeit weil das Programm ja schnell wieder weiter geht. Also wollten so viel wie möglich machen. Im Schwimmbecken hatten wir dann auch alle viel Spaß. Wie es üblich ist haben wir uns dann auch die Leihe zur Begrenzung gesetzt. Es ist so weit gekommen, dass das Seil gerissen ist. Und wir alle erst einmal erschrocken und am Lachen. Wir waren noch nicht mal 20min im Schwimmbad und schon hatten wir bleiben Eindruck hinter lassen auch wenn es negative war.
Und in Kenia haben wir das selbe nur positive vor ;)